VDBIO - Verband deutscher Bediensteter bei Internationalen Organisationen
Der Verband deutscher Bediensteter bei Internationalen Organisationen (VDBIO) vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Parlament und Regierung der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des VDBIO ist, auf eine Verbesserung des Status und der Rechtsstellung der deutschen internationalen Bediensteten hinzuwirken und damit dazu beizutragen, dass der internationale Dienst für die deutschen Bediensteten sowie potentielle deutsche Bewerber attraktiv bleibt. Ausserdem hilft der VDBIO bei der Lösung von Problemen seiner Mitglieder - im Berufsleben stehende oder im Ruhestand befindliche Deutsche der VN und ihren Sonderorganisationen, CERN und ähnlichen zwischenstaatlichen Organisationen - gegenüber ihrem Heimatland, und die durch den Verband wirksamer geregelt werden können.
Anliegen des VDBIO sind Fragen der Sozialversicherung (z.B. Pensionen, Lebensversicherung, Restkostenabsicherung bei Krankenversicherungen, Pflegeversicherung), Wahlrecht, Wohnsitz, Wiedereingliederung, Laufbahnentwicklung für entsandte Beamte, Schul- und Berufsausbildung der Kinder. Der Verband ist für seine Mitglieder eine Informationsquelle für eine Vielfalt an Themen, z.B. Arbeitsvermittlungsdienste, Steuerfragen, Erbrecht. VDBIO-Mitgliedern stehen persönliche Beratung und eine umfangreiche Sammlung von Informationsmaterial zur Verfügung.
Seit seiner Gründung im Jahre 1976 hält der Verband monatliche Vorstandssitzungen und eine jährliche Mitgliederversammlung in Genf ab. Arbeitskreise an zwölf Dienstorten - Bangkok, Bonn/Berlin, Genf, Manila, Montreal, Nairobi, New York, Paris, Rom, Washington, Wien - fungieren als örtliche Vertretungen and richten Feedback und Vorschläge an den Vorstand. Kommunikationsmittel des Verbandes sind der regelmässig erscheinende VDBIO-Rundbrief und der Internet-Anschluss www.vdbio.ch
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